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- Prof. Riedl erklärt das
Resultat nach der
Ultraschall- und Mammographie
Untersuchung
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Terminvereinbarung:
erforderlich
Vorbereitung: manchmal
erforderlich
Kontrastmittel: nicht erforderlich
Haupteinsatzgebiete:
Das Einsatzgebiet der Sonographie ist weit gefächert. Einige Beispiele
sind:
- Gallenstein- und Nierenstein-Leiden
- Leberzirrhose
- Metastasensuche oder -ausschluss bei bekannter Tumorerkrankung
- Krankhafte Erweiterung der Bauchschlagader
- Erkrankungen der Prostata, der Hoden oder der weiblichen Fortpflanzungsorgane
- Wandveränderungen der Harnblase
- Schilddrüsenerkrankungen (Kropf)
- Unklare Schwellungen (Geschwülste) an sämtlichen oberflächlichen
Stellen des Körpers
- Hirnversorgende Gefäße - Nachweis von Einengungen bei
Durchblutungsstörungen
- Vergrößerte Lymphknoten am Hals, in den Achseln und Leisten
- Veränderungen an Gelenken
- usw.
Untersuchungsablauf:
Die Untersuchung findet meist im Liegen, manchmal auch in anderen Positionen,
statt. Ein Gel verbessert den Kontakt des Schallkopfes mit der Körperoberfläche.
Im Vorfeld einer Oberbauchsonographie müssen Sie auf die Nahrungsaufnahme
verzichten, da sich sonst die Gallenblase zusammenzieht und nicht im erforderlichen
Ausmaß zu beurteilen ist. Der nüchterne Zustand erleichtert die
Untersuchung, denn auf diese Weise sind Darmgase nur in geringer Menge vorhanden.
Die Untersuchung der Unterbauch- bzw. Beckenorgane (Unterbauch- bzw. Beckensonographie)
erfordert eine volle Harnblase, denn diese verdrängt störende
Darmschlingen nach oben. Die volle Blase fungiert als eine Art Fenster zum
Durchblick auf die dahinter liegenden Organe (Gebärmutter). Vor der
Untersuchung empfiehlt sich daher ausreichende Flüssigkeitszufuhr und
ein Verzicht auf das Entleeren der Blase. Kohlensäurehältige Getränke
(Mineralwasser etc.) und blähende Speisen sind zu vermeiden, da Gaseinschlüsse
oder -ansammlungen die Untersuchungsergebnisse beeinträchtigen.
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